Allgemeine soziale Beratung

Familien mit behinderten Angehörigen sind mit einer Flut von Regelungen und Gesetzen konfrontiert.
Unsere Beratungsstelle unterstützt Sie dabei, gegenüber Ämtern und Sozialversicherungen Ihre Rechte geltend zu machen.

Weitere Fragenstellungen können sein:

  • Welche finanziellen Hilfen gibt es für Menschen mit Behinderung?
  • Wie beantrage ich einen Schwerbehindertenausweis?
  • Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es in der Umgebung für Menschen mit Behinderung?

Bitte vereinbaren Sie einen Beratungstermin.
Ansprechpartnerin: Vanessa Schuster
Telefon: 03563 51 95 320
mobil: 0172 48 57 411
Fax: 03563 51 95 329
E-Mail: offene-hilfen@lebenshilfe-spremberg.de

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Wobei unterstützt die soziale Beratung?

  • Information zu sozialrechtlichen Fragen
  • Unterstützung beim Ausfüllen von Antragsformularen
  • Hilfe beim Formulieren von Widersprüchen
  • Unterstützung beim Umgang mit Ämtern und Sozialversicherungen
  • Vermittlung an den entsprechenden Fachdienst der Lebenshilfe (z.B. Pflege, Frühförderung, SPFH)
  • Vermittlung an Ärzte, Therapeuten sowie andere Beratungsstellen von Hilfsangeboten
  • Vermittlung zur Rechtsanwältin des Landesverbandes der Lebenshilfe Brandenburg

 

Beratung zur Wohnraumanpassung

Ansprechpartner: Jörg Paukstadt
Telefon: 03563 51 95 311
Fax: 03563 51 95 319
E-Mail: info@lebenshilfe-spremberg.de

Alte und behinderte Menschen brauchen in ihrer Wohnung oftmals besondere technische Hilfen, um den Alltag noch weitesgehend selbstständig bewältigen zu können. In dieser Situation bieten wir Ihnen Beratung und Hilfe.

  • Beratungsgespräche mit der/dem Betroffenen selbst sowie mit deren Angehörigen über Möglichkeiten des alters- und behindertengerechten Bauens,
  • Aufzeigen von behindertengerechten, barrierefreien Umbaumöglichkeiten,
  • Herstellen von Kontakten zu Baufirmen, die die notwendigen Arbeiten durchführen,
  • Überwachung der Umbauarbeiten,
  • Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten für die Umbauarbeiten (z.B. Pflegeversicherung, Rentenversicherung, Sozialamt usw.),
  • Abklärung der rechtlichen Rahmenbedingungen (z.B. Einholen der Baugenehmigung u.ä.),
  • Kontakte mit Sanitätshäusern bzgl. Kauf und Wartung von Hilfsmitteln,
  • Unterstützung und Begleitung des behinderten/alten Menschen während der Umbaumaßnahmen,
  • Zusammenarbeit mit Einrichtungen und Organisationen, die auf diesem Gebiet tätig sind (Kuratorium Deutsche Altershilfe, Investitionsbank des Landes Brandenburg u.a.)